
Das Schlaflied zur Geschichte
Der Tanz des Windspiels
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🎵 Musik und Gesang: Suno | AI Music📅 Veröffentlichung: 24.11.2025
©️ Urheberrecht: N8i.de
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Liedtext
[Strophe 1]Hoch oben im Garten, am alten Baum,
häng’ ich und träume im Sonnenschaum.
Meine Röhren klingen, wenn der Wind mich berührt,
ein Lied, das schwebt und die Stille verführt.
Er flüstert Geschichten von fernem Land,
streicht sanft durch mein metallnes Band.
„Heute komm’ ich aus dem Norden“, sagt er leis,
und ich sing’ vom Schnee, der bald vom Himmel fällt weiß.
[Refrain]
Ich bin ein Windspiel, hör mein Lied,
das durch die stillen Gärten zieht.
Der Wind ist mein Freund, er trägt mich weit,
durch jede Jahreszeit.
Ich erzähle, was er mir bringt,
wenn meine Stimme durch die Äste klingt.
Lieder des Windes, Melodien so sacht –
ein Tanz aus Klang und Nacht.
[Strophe 2]
Er kommt aus der Stadt und er lacht vor Glück,
bringt Kinderstimmen mit zu mir zurück.
Ich spiele hell, so fröhlich und klar,
während ein Vogel mir antwortet – wunderbar.
Dann rauscht er vom Westen, vom wilden Meer,
die Wellen toben, die Möwen kreischen schwer.
Ich klinge wie Wasser, das an Felsen bricht,
und ein Eichhörnchen lauscht kurz meinem Licht.
[Refrain]
Ich bin ein Windspiel, hör mein Lied,
das durch die stillen Gärten zieht.
Der Wind ist mein Freund, er trägt mich weit,
durch jede Jahreszeit.
Ich erzähle, was er mir bringt,
wenn meine Stimme durch die Äste klingt.
Lieder des Windes, Melodien so sacht –
ein Tanz aus Klang und Nacht.
[Bridge]
Wenn der Regen fällt, trommelt er im Takt,
ich spiele schneller, vom Sturm gepackt.
Und wenn Stille kommt, häng’ ich sanft und leicht,
doch selbst dann wird die Welt von Flüstern erreicht.
[Strophe 3]
Von Bergen erzählt er, so hoch und still,
wo Adler kreisen, wohin der Wind will.
Die Kinder sitzen lauschend im Gras,
und ich singe ihnen, was er mir brachte, nach Maß.
Im Frühling blüh’ ich, im Sommer weich,
im Herbst bunt, im Winter still und bleich.
Die Zeit weht weiter, doch ich bleib hier,
und tanze im Wind – mein Lied gehört dir.
[Refrain – Finale]
Ich bin ein Windspiel, hör mein Lied,
das durch die stillen Gärten zieht.
Der Wind ist mein Freund, er trägt mich weit,
durch jede Jahreszeit.
Ich erzähle, was er mir bringt,
wenn meine Stimme durch die Äste klingt.
Lieder des Windes, leise und klar –
ich sing’ sie Jahr für Jahr.
[Outro]
So tanze ich weiter im endlosen Wind,
ein Erzähler, der niemals verstummt, seit ich bin.
Meine Lieder verwehen, doch kehren zurück –
ein Funkeln aus Klang und Glück.